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Auf den Spuren von Indiana Jones und Co.

Das junge Menschen ihre Gefühle akzeptieren und verstehen müssen ist ein wichtiger Bestandteil zur mentalen Gesundheit. Denn nur wenn sie lernen ihre Emotionen zu erkennen und zu akzeptieren, können sie besser mit ihnen umgehen und in ihr tägliches Leben integrieren. Wer allerdings ständig versucht, negative Gefühle zu vermeiden oder zu verdrängen, der läuft Gefahr, Stress, Angstzustände oder Depressionen zu entwickeln.

Unter dem Titel „Alles steht Kopf“ nimmt sich die Kinder- und Jugendgruppe der Brumse diesem Thema an, um, in Form einiger Charakteren aus den gleichnamigen Pixar Filmen, der Frage nachzugehen, wie die personifizierten Emotionen Freude, Kummer, Angst, Wut und Ekel das eigene Verhalten steuern. Eine Darstellung die lustig, tiefgründig und kostbar zu gleich ist und die erkennen lässt, dass man zum Erwachsenwerden und für eine gesunde Persönlichkeit auch schwierige Gefühle zugelassen und akzeptiert werden müssen. Das Filme die außergewöhnliche Fähigkeit haben, ihre Zuschauer in verschiedene Welten zu entführen und zu fesseln, zeigt sich auch in in den Abenteuerfilme rund um Professor Dr. Henry Walton Jones Jr., der sich selbst Indiana Jones nennt und an seinen Markenzeichen – die Peitsche, den Hut (ein Fedora) sowie die ikonische Lederjacke – leicht zu erkennen ist. In insgesamt fünf Filmen erlebte der Archäologe und Forscher zahlreiche Abenteuer.

Auf den Spuren von Indiana Jones

Mit „Indiana Jones“ rollt nun eine filmische Wagendarstellung an, die alles bisherige in den Schatten stellt. Gleich zu Beginn schaut man in die Augen des Chachapoya-Fruchtbarkeitsidol. Eine Massivgoldstatue, etwa 2,50 Meter hoch, die Pachamama die Inka-Göttin der Fruchtbarkeit darstellt und die von Priestern in einem Tempel in Peru verwart wurde. Um das Artefakt vor Dieben zu schützen wurde es durch mehrere Fallen und Hindernisse geschützt. Im Jahre 1935 verschwand der Archäologe Forrestal im Dschungel bei der Suche nach diesem Idol. Im folgenden Jahr machte sich Indiana Jones, im Auftrag des National Museums, mit den Notizen von Forrestal auf die Suche nach dem Fruchtbarkeitsidol. Mit einigem Geschick kann er das goldene Götzenbild vom Altar im Tempel entwenden, löst dabei allerdings eine Mechanik aus, die den Tempelausgang von einer gewaltigen Steinkugel verschließen wird. Nur knapp entkommt er dem Tempel – und findet sich draußen von den wütenden Hovitos bedroht wieder, in deren Begleitung auch sein Dauerrivale René Belloq ist, der Jones zwingt ihm die Statue zu überlassen.

Zurück in der Heimat erhält der Archäologe Indiana Jones Besuch von zwei Vertretern des amerikanischen Geheimdienstes, die mit einem geheimen Auftrag an ihn herantreten: Er soll für die Regierung die verschollene Bundeslade sicherstellen, auf die es auch „braune Kräfte“ abgesehen haben. Es handelt sich dabei um Truhe, die die Israeliten für die Steintafeln mit den Zehn geboten bauten, die Moses vom Berg Horeb zum Volk Israel brachte. Sie befindet sich in einem fünf Meter hohen Tempel, der sich eindrucksvoll im Stil der alten Kultstätten erhebt. Gewaltige Säulen, geheimnisvolle Ruinen und eindrucksvolle Dekorationen sorgen für einen spektakulärer Blickfang voller Bewegung, Effekte und filmreifer Atmosphäre. Direkt dahinter öffnet sich dann auch eine lebendige Dschungellandschaft mit einem Wasserfall, der aus fünf Meter Höhe ins Tal fließt, dichten Vegetationen und vielen kleinen Szenen voller Abenteuer und Action, die für.Spannung, Mut und Entdeckergeist stehen.

Kuriose Hobbys und die Brumse Bunnys

Nachdem alle von ihrer abenteuerlichen Reise mit Indiana Jones zurückgekehrt sind, stellt sich bei vielen das Gefühl von Langeweile ein. Kein Spektakel, keine Action – es herrscht Leerlauf im Überfluss. Was tun? In solch einem Fall kann es nur eine Antwort geben: „Hobby gesucht“. Wie zum Beispiel „Hobby Dogging“. Eine Freizeitgestaltung die bei vielen Kopfschütteln, Skepsis und Spott erntet, zugleich aber auch jede Menge Vorteile mit sich bringt: Keine Hundesteuer, keine teuren Rechnungen vom Tierarzt, kein Gekläffe, kein Gesabber, kein Geknurre und keine Hinterlassenschaften, die man ins Tütchen packen muss. 

Nicht minder interessant ist „Hobby Horsing“, wo man sowohl die Rolle des Reiters als auch die des Pferdes einnimmt. Dies erfordert nicht nur körperliche Fitness und Ausdauer, sondern auch eine gute Koordination, Geschicklichkeit und ein hohes Maß an Konzentration, um die komplexen Bewegungsabläufe präzise auszuführen. Dies sind nur zwei Beispiele, denen sich die Fußgruppe in den bevorstehenden 365 Tagen widmen möchte. Es kann natürlich auch sein, dass Man(n) zur Entspannung einfach mal einen Blick in die neueste Ausgabe vom Playboy wirft, die sich mit dem Leben, Schaffen und Wirken von Hugh Hefner beschäftigt. Jenem Jahrhundertmann, der am 9. April 100 Jahre alt geworden wäre und ein nicht ganz unumstrittenes Vermächtnis hinterließ. Beim Durchblättern wird er rasch feststellen, dass die Frauengruppe den Traum vom „Häschen-Imperium“ längst zum Platzen gebracht und einen Schlussstrich unter das Klischee vom hübschen Beiwerk gezogen hat.

Das alte Playboy-Image wurde von ihnen fachgerecht im Müll entsorgt und mit ihm auch der Playboy-Gründer samt seinem Bademantel. Als taffe Handwerkerin, kluge Ingenieurin oder in anderen starken Berufen beweisen sie, dass das weibliche Geschlecht weit mehr kann als nur mit Puscheln im Rampenlicht zu lächeln. Charmant, schräg und garantiert emanzipiert rufen sie ihr Motto „Brumse Bunnys – Wir räumen auf!“ in die Welt hinaus.

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