Ab dem Kirmesjahr 2026 werden Michael Sichelschmidt und Stephan Bolz die Moderation in der „Nirgena Arena“ übernehmen.
Wer in Gevelsberg den Kirmeszug am Kirmessonntag genießt, der kriegt nicht nur etwas für’s Auge geboten, sondern auch für die Ohren. Insbesondere die Moderation am Nirgena erfreute sich beim ortskundigen und auswärtigen Publikum großer Beliebtheit. Am Nirgena waren es Achim Brockhaus und Sascha Hilger, die das Publikum unterhielten.
Die Idee entstand 2005
Entstanden ist die Idee eher spontan aus dem Wunsch heraus, dem Kirmeszug noch etwas mehr Stimmung zu verleihen – und so kam die Moderation schließlich zustande. Am Nirgena traten Achim Brockhaus und Sascha Hilger im Jahr 2010 die Nachfolge in der Zugmoderation an. „Der Nirgena sollte gerade am Zugtag belebter werden – das haben wir auf jeden Fall geschafft“, freuten sich die beiden Gevelsberger damals. „Die Leute wollen informiert werden, für sie ist das Kirmesfeeling pur“, wusste Achim Brockhaus. Zu messen war der Erfolg der Moderationen vor allem an der stetig steigenden Zuschauerzahl. Über die Jahre waren immer mehr Leute dazu gekommen, viele kamen bereits seit geraumer Zeit, also echte „Wiederholungstäter“.
Ein Highlight für Zuschauer und Kirmesgruppen
Auch für die Zugteilnehmer war die Moderation ein echtes Highlight. „Die Leute an der Strecke sind super, sorgen für eine tolle Stimmung – da freuen sich natürlich auch die Kirmesgruppen“, so Sascha Hilger. Er teilte sich die „Arbeit“ am Nirgena mit Achim Brockhaus. Während dieser eher Anekdoten und Hintergründe zum Besten gab, agierte Sascha Hilger vor allem mit dem Publikum und bezog dieses eng in die Moderationen mit ein. Angst vor einem verregneten Zug hatten die Moderatoren nie. Im Gegenteil: Selbst wenn das Wetter mal nicht mitspielte, war die Stimmung meistens fast noch besser als sonst. Regen kann einen echten Kirmesfan schließlich nicht vom Feiern abhalten.
