Veröffentlicht in

Disneys Zauberwelt: Das Schloss erwacht zum Leben

Walter Elias Disney, kurz Walt Disney, ist ohne Zweifel einer der prägendsten Köpfe des 20. Jahrhunderts in den USA, vielleicht sogar weltweit. Aus seinem Geist ist Mickey Mouse entsprungen, eine Figur, die heute jedes Kind rund um den Globus kennt. Dank seiner Visionen und seines unbeirrten Glaubens an seine Träume kann man heute unzählige Filme mit unvergesslichen Figuren genießen und durch die Disney Themenparks spazieren.

Einen solchen Rundgang unternimmt auch die KirmesgruppeIm Dörnen“, um in Gebiete einzutauchen, wo Geschichten zum Leben erwachen. In der Anfangssequenz ihrer Rundreise ist zu sehen, wie eine „tierische“ Kindergruppe mit Begeisterung durch die Savanne Afrikas in Richtung Königsfelsen pilgert, um dort den neugeborenen Sohn von Mufasa, dem „König der Löwen“ zu begrüßen. Der Pride Rock, wie der Felsen im Original heißt, ist nicht nur ein ikonisches Element, er reflektiert Führung, Verantwortung sowie die Verbundenheit zum Kreislauf des Lebens, dem Circle of Life.

Verbundenheit lässt sich auch am „Disneyschloss” erkennen. Der 5,70 Meter hohe Prachtbau überrascht mit einer märchenhaften Architektur und besticht vor allem durch seine fantasievollen Türme, die gen Himmel ragen. Es ist ein Ort der rosaroten Magie, der begeistert und zahlreiche Charaktere anlockt, die man aus den Disney-Filmen kennt und die nun Prinzessin Aurora, besser bekannt als Dornröschen, ihre Aufwartung machen.

Von Prinzessinnen und Dagoberts Geldspeicher

Ob Schneewittchen, Cinderella oder die schöne Belle, die sich in ein Biest verliebt hat – sie alle sind gekommen. Eigens aus dem hohen Norden ist sogar die Eiskönigin Elsa mit ihrem Freund, Schneemann Olaf, angereist, um das bunte Treiben rund um diese Wagendarstellung zu bestaunen. Es gibt zudem auch noch einige Überraschungsgäste, die für Lacher sorgen. Ob der reichste Mann (oder die reichste Ente) der Welt darüber auch schmunzeln kann, sei mal dahin gestellt. Dem Onkel von Donald Duck, plagen mitunter ganz andere Sorgen. Er muss sein Geld beschützen, das er in „Dagoberts Geldspeicher“ hortet. Während die für ihren unfassbaren Geiz und ihre Gier nach Geld bekannte Ente, ihr geliebtes Talerbad genießt und freudig die Glückskreuzer poliert, bemerkt sie nicht, dass die drei Panzerknacker zwischenzeitlich eine neue Maschine entwickelt haben, die sie erstmalig einsetzen, um an Dagoberts „rollendes“ Vermögen heranzukommen.

Ein turbulentes Rennen mit den Helden aus „Cars“

Es wird für die Bösewichte aus dem Disney-Universum kein leichtes Unterfangen sein, den 2,30 Meter großen Tresor, der natürlich von einer goldenen Kuppel bedeckt ist, zu knacken. Was Dagoberts Gegenspieler nicht wissen, eine Frauengruppe hat sie aus ihren „Cars“ heraus im Visier. Auch während sie sich ein spannendes Autorennen liefern, bei dem zwischenzeitlich die Reifen nur so durchdrehen. „Lightning McQueen“ ist ein heißer roter Rookie-Rennwagen, der bereit ist, das jüngste Auto zu werden, das jemals die Piston Cup Championship gewann.

Da ist allerdings auch noch sein Erzrivale „Chick Hicks“. Auch er strebt danach, die neue Nummer 1 zu werden. Und das mit unfairen Mitteln. Das Rennen ist wie ein Formel 1-Rennen, bei dem der Boxenstopp mit Reifenwechsel natürlich nicht fehlen darf. Und sollte es auf der Rennstrecke mal zu einem Crash kommen, so ist Abschleppwagen „Hook“, dessen Markenzeichen die vorstehenden Zähne sind, stets zur Stelle.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert