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Manöverkritik: Gemeinsamer Rückblick und wichtige Impulse

Im Rahmen der diesjährigen Manöverkritik im Rathaus zogen die Kirmesfreunde rund um den Vorstand des Kirmesvereins gemeinsam mit Vertretern der Stadt Gevelsberg, der Ordnungsbehörde, der Polizei und den Technischen Betrieben ein wichtiges Fazit zur vergangenen Kirmes – insbesondere natürlich zum Kirmesumzug. Bürgermeister Claus Jacobi eröffnete die Manöverkritik mit einem herzlichen Dank an alle Einsatz- und Sicherheitskräfte, wobei ein besonders anerkennender Applaus dem neuen Leiter der Feuerwehr, Peter Dietrich, galt, der an diesem Tag zum ersten Mal offiziell am Tisch Platz nahm.

Positives Feedback und starkes Teamwork

Im Anschluss übernahm der 1. Vorsitzende Markus Loetz das Wort und gab zunächst ein sehr erfreuliches Feedback aus der städtischen Sicherheitsbesprechung weiter, die vor wenigen Tagen erfolgte: Es wurde dort äußerst positiv und dankbar hervorgehoben, dass die Einsatzkräfte während der schrägsten Kirmes in Europa an den Getränkeständen der Kirmesgruppen kostenlos mit alkoholfreien Getränken versorgt wurden. Diese von vielen Gruppen bereits seit Jahren gelebte Geste kam hervorragend an, weshalb vom 1. Vorsitzenden angeregt wurde, diese tolle und anerkennende Geste künftig fest beizubehalten.

Ein ganz besonderes Lob und einen herzlichen Dank sprach der 1. Vorsitzende im Namen des gesamten Vorstandsteams zudem Louis Kalin aus. Als Social-Media-Beauftragter sorgt er durch viele neue und immer spannende Aktionen dafür, dass unsere Kirmes auch in den digitalen Netzwerken bestens vertreten ist und die Community begeistert.

Konstruktive Kritik und organisatorische Themen

Neben diesen erfreulichen Punkten widmete sich die Runde im weiteren Verlauf auch einigen organisatorischen Themen, bei denen für kommende Veranstaltungen nachgebessert werden kann. So wurde angeregt, dass es im Miteinander schön wäre, bei E-Mails zu geäußerten Sicherheitsbedenken auch eine kurze Rückmeldung zu erhalten. Auch das Thema Sauberkeit kam zur Sprache: Da der Einsatz von Konfetti im Kirmeszug zu großen Herausforderungen für die TBGev wurde, einigte man sich darauf, den Wunsch nach Konfettieinsatz künftig unbedingt im Vorfeld abzustimmen.

Abschließend wurde die pünktliche Abgabe von Versicherungsunterlagen und organisatorischen Dokumenten angesprochen, die im Vorfeld des Zuges bei einigen Gruppen etwas gehakt hatte. Hier appellierten die Verantwortlichen an die gewohnte Zuverlässigkeit aller Beteiligten, um den reibungslosen Ablauf bestmöglich abzusichern.

Miteinander auf Augenhöhe und Ausblick

Aus den Reihen der Kirmesgruppen wurde zudem der Wunsch geäußert, bei künftigen TÜV-Rundreisen und Sicherheitsabnahmen auf eine einheitliche und transparente Linie zu achten – insbesondere im Hinblick auf Geländerhöhen –, damit für alle Gruppen die gleichen Maßstäbe gelten. Der 1. Vorsitzende nahm diesen Punkt gerne auf und betonte, dass man auch künftig stets bemüht sei, alle gleich zu behandeln: Schließlich sind wir eine große Kirmesfamilie, in der mit gleichen und fairen Maßen gemessen wird.

Zu guter Letzt erfolgte vom neuen Moderationsteam der Nirgena Arena, Michael Sichelschmidt und Stephan Bolz, ein kleiner Ausblick über mögliche Veränderungen für 2027, um die Nirgena Arena weiter auszubauen. Da sich die Idee aber gerade noch in der Ausarbeitung und Machbarkeitsstudie befindet, erfolgen weitere Details erst später.

Zum Schluss bat der 1. Vorsitzende noch um zündende Ideen, wie die Kirmeswagen vor der Einfahrt in die Aufstellung sicher geparkt werden können, da sich der Bereich an der JET-Tankstelle als nicht mehr optimal herausgestellt hat. Nach einem dreifachen „Rupp-di-Tupp“ ließ man den Abend bei kühlen Getränken und leckerem Essen harmonisch ausklingen.

Text: Kirmesverein | Foto: Stadt Gevelsberg (Thomas Seuthe Fotografie)

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